Handwerker-Websites,
die Aufträge bringen.

Deine Kunden suchen am Handy: „Elektriker in der Nähe", „Installateur Notdienst Wien". Wir bauen Websites, die genau diese Suchen in Anrufe verwandeln — für Elektriker, Installateure, Tischler, Maler und jedes andere Gewerk.

Warum die meisten Handwerker-
Websites keine Aufträge bringen.

Die meisten Handwerksbetriebe haben eine Website, die wie eine Visitenkarte in der Schublade funktioniert: Es gibt sie, aber niemand sieht sie. Die Aufträge bekommt, wer auftaucht, wenn ein Kunde um 7 Uhr früh mit kaltem Heizkörper „Heizung Reparatur Wien 1220" sucht — und das entscheiden drei Dinge: ob Google dich findet, ob deine Seite am Handy schnell lädt, und ob der Anruf einen Fingertipp kostet oder fünf Minuten Suchen.

Die gute Nachricht: Die Messlatte im Handwerk liegt niedrig. Während sich jede Marketing-Agentur um Sichtbarkeit prügelt, laufen viele etablierte Handwerksbetriebe noch mit Websites von 2015 — langsam, nicht mobiltauglich, für lokale Suchen unsichtbar. Mit einer technisch sauberen Website und Inhalten, die echte Kundenfragen beantworten, überholst du Mitbewerber, die doppelt so lange im Geschäft sind.

Und es gibt eine neue Abkürzung: Kunden fragen zunehmend ChatGPT und andere KI-Assistenten nach Empfehlungen. Diese Systeme bevorzugen Betriebe, deren Websites klare, strukturierte Fakten liefern — Leistungen, Region, Preise, Bewertungen. Darauf ist heute fast kein Handwerksbetrieb in Österreich optimiert. Früh dran zu sein ist hier mehr wert als jedes Werbebudget.

Der 5-Minuten-Test
für deine aktuelle Website.

Nimm dein Handy und prüfe ehrlich:

{ 01 }

Suche wie ein Kunde

Inkognito-Tab öffnen, „[dein Gewerk] [dein Ort]" suchen. Bist du auf Seite 1? Im Karten-Block? Wenn nicht, gehen diese Aufträge gerade an jemand anderen.

{ 02 }

Lade deine Seite über Mobilfunk

Mehr als 3 Sekunden — und die Hälfte der Besucher ist weg, bevor sie irgendwas gesehen hat.

{ 03 }

Versuch, dich selbst anzurufen

Ist deine Telefonnummer oben antippbar — oder im Impressum versteckt? Jeder zusätzliche Tipp kostet Anfragen.

{ 04 }

Such nach Beweisen

Fotos echter Projekte? Google-Bewertungen sichtbar? Kunden beauftragen den Handwerker, dessen Arbeit sie sehen können.

{ 05 }

Prüf deine Leistungen

Hat deine Seite eine eigene Seite pro Leistung („Badsanierung", „Wärmepumpen-Montage") — oder eine vage „Unsere Leistungen"-Liste? Google rankt konkrete Seiten, keine Listen.

Was eine Handwerker-Website
braucht, um Aufträge zu holen.

{ 01 }

Eine Seite pro Leistung

Badsanierung, Notdienst, Wärmepumpe — jede Leistung bekommt ihre eigene auffindbare Seite mit echtem Inhalt, Preisen und Fotos.

{ 02 }

Region fest eingebaut

Dein Einzugsgebiet auf jeder Seite — damit „Elektriker Graz Andritz" dich findet, nicht nur „Elektriker".

{ 03 }

Anruf-Button immer sichtbar

Antippbare Telefonnummer, WhatsApp-Option, kurzes Anfrageformular — auf jedem Bildschirm einen Fingertipp entfernt.

{ 04 }

Bewertungen im Mittelpunkt

Deine Google-Bewertungen dort eingebunden, wo sie überzeugen — neben dem Anfrage-Button, nicht versteckt.

{ 05 }

Projektfotos, die verkaufen

Vorher/Nachher-Galerien echter Aufträge — das stärkste Verkaufsargument, das ein Handwerksbetrieb hat.

{ 06 }

Schnell + KI-bereit

Lädt unter 2 Sekunden, strukturierte Daten für Google und KI-Assistenten wie ChatGPT ab Tag eins.

Was es kostet —
und was es zurückbringt.

Eine Handwerker-Website, die wirklich Aufträge bringt, kostet bei uns einmalig 2.500–5.000 €, je nach Anzahl der Leistungen und Seiten — inklusive Texten, Foto-Aufbereitung, Google-Unternehmensprofil und technischem SEO-Fundament. Laufend: ab 20 €/Monat.

Die Rechnung, die zählt: Was ist dir ein Auftrag wert? Eine Badsanierung, eine Heizungsinstallation, selbst eine mittlere Reparatur — die meisten Handwerksaufträge liegen bei mehreren hundert bis mehreren tausend Euro. Eine Website, die nur einen zusätzlichen Auftrag pro Monat bringt, hat sich im ersten Jahr bezahlt gemacht, meist deutlich schneller. Danach liefert sie weiter — ohne dass du pro Klick zahlst.

Fragen, die uns Handwerker
wirklich stellen.

Mundpropaganda ist dein bester Kanal — und eine Website macht ihn stärker, nicht überflüssig. Empfohlene Kunden googeln dich, bevor sie anrufen; keine oder eine veraltete Website kostet dort Vertrauen. Und Mundpropaganda skaliert nicht: In schwachen Monaten kannst du sie nicht aufdrehen. Genau diese Lücken füllt eine Website.
Bei uns: einmalig 2.500–5.000 € je nach Umfang, laufend ab 20 €/Monat. Es gibt Billigeres — meist Vorlagen ohne lokale Suchmaschinenoptimierung, sprich: eine Website, die existiert, aber nicht gefunden wird. Die ausführliche Kostenaufstellung findest du in unserem Blog-Artikel zu Website-Kosten in Österreich.
Verbesserungen am Google-Unternehmensprofil wirken oft binnen Wochen. Rankings für Leistungsseiten brauchen 3–6 Monate. Realistische Erwartung: spürbar mehr Anfragen im ersten Halbjahr, danach steigend. Wer dir Aufträge in Woche eins verspricht, lügt.
Verzeichniseinträge helfen als Signal, bringen allein aber wenige Aufträge: Kunden vergleichen, und ein Verzeichniseintrag kann deine Projekte, Bewertungen und Leistungen nicht so zeigen wie deine eigene Website. Die Kombination wirkt: konsistente Einträge + eine starke Website, auf die sie zeigen.
Wir. Du gibst uns 30 Minuten am Telefon zu deinen Leistungen, typischen Kunden und den Fragen, die du auf der Baustelle wirklich hörst — wir machen daraus Seiten, die ranken und überzeugen. Dein Input macht die Inhalte echt; das kann dir kein Mitbewerber kopieren.
{ Letzter Schritt }

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